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Strategische SEO Beratung vom erfahrenen Freelancer:

Eine internationale Domainstrategie ist ein planvoller Ansatz zur Auswahl, Verwaltung und Nutzung von Internetdomains für ein Unternehmen oder eine Organisation, das international tätig ist oder werden möchte. Das Ziel ist es, die Online-Präsenz in verschiedenen Ländern und Sprachräumen zu optimieren und die Sichtbarkeit in lokalen Suchmaschinen zu verbessern.

Robert Goese – SEO Beratung: Tel. 030 / 53 00 56 01

Internationalen Domainstrategie

Um international erfolgreich zu sein, sollte zuerst die Überlegung eine Rolle spielen, wie der internationale Webauftritt denn nun genau gestaltet sein sollte. Die Domainstrategie ist von großer Bedeutung, da die verschiedenen Ansätze große Auswirkungen auf den Erfolg haben können. Die unterschiedlichen internationalen Domainstrategien lassen sich in vier verschiedene Ansätze zusammenfassen:

  • Länderspezifische Domains (ccTLDs) – Bei dieser Multi-Domain-Strategie werden Country Code Top-Level Domains wie .de für Deutschland, .fr für Frankreich, etc. für die einzelnen länderspezifischen Märkte verwendet
  • Subdomains – Bei dieser zweiten Multi-Domain-Startegie werden die internationalen Inhalte auf Subdomains einer generischen Root-Domain (gTLD – generic Top-Level Domain wie .com, .net etc.) bereitgestellt, z.B. de.example.com, fr.example.com.
  • Verzeichnisse – Internationale Inhalte werden in Verzeichnissen einer generischen Domain organisiert, z.B. example.com/de/, example.com/fr/.
  • Misch- bzw hybride Strategien – Manchmal ist eine Kombination der oben genannten Strategien sinnvoll, um die Strategie für das Unternehmen und die einzelnen Märkte zu diversifizieren. Zum Beispiel könnte ein Unternehmen für die größeren Märkte in Deutschland und Österreich eine gemeinsame ccTLD (example.de) verwenden und für die kleinere Schweiz eine Subdomain (ch.example.de) einsetzen.
Theoretisch sind natürlich weitere Einteilungen möglich, in der Praxis haben sich allerdings nur die ersten drei Domainstrategien wirklich durchsetzen können. Die vierte taucht praktisch kaum noch auf…
DomainstrukturBeispielZielmarkt
ccTLDexample.deDeutschland
gTLD mit Unterverzeichnissenexample.com/de/
gTLD mit Subdomainde.example.com

Vor- und Nachteile der einzelnen Strategien

Die Wahl der richtigen Domainstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie den spezifischen lokalen Marktanforderungen, dem Budget, der Verwaltungsfähigkeit bzw. Ressourcen und den langfristigen SEO-Zielen des Unternehmens. Es gibt keine „einzig wahre“ Strategie, und oft ist eine individuelle Anpassung notwendig, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Länderspezifische Domains

Beispiel der Verwendung: example.de (Deutschland), example.fr (Frankreich)

  • Länderspezifische Domains besitzen ein hohes Vertrauen der Nutzer bzw. der Suchmaschinen für die einzelnen lokalen Märkte und werden dort bevorzugt. Zusätzlich erleichtern sie das oft schwierige GEO-Targeting der Suchmaschinen (bei fehlender bzw. fehlerhafter hreflang-Implementation). Laut einer Studie von Dan Wood in der GA Agency im April 2024 werden 56% aller Top-3 Positionen von ccTLDs gehalten – eine wirkliche Marktdominanz. Bei der Studie wurden 1,7 Millionen Suchergebnsse von ca. 20.000 Keywords in 15 Ländern untersucht – sie ist also repräsentativ. Meine Vermutung geht dahin, das hier ja meist alteingessene regionale Anbieter (fast immer mit eigener ccTLD- Domain unterwegs) den Wettbewerb mitbestimmen: In der Studie wurde scheinbar nicht zwischen rein nationalen Auftritten und internationalen Auftritten unterschieden. Trotzdem zeigt dies natürlich die Stärke einer länderspezifischen Domain innerhalb der regionalen Märkte: Sie stellen die stärksten Lokalisierungssignale für Google dar.
  • Die starke Lokalisierung könnte Auswirkungen auf die verschiedenen Suchintentionen bzw. Branchen haben: Bei transaktionalen Suchen z.B. für Onlineshopping ist die Bereitstellung einer gTLD wie z.B. einer .com Domain sicherlich keine Klick- bzw. Conversions- Bremse – dies könnte aber bei informationalen Suchanfragen anders sein: Es ist im Einzelfall zu betrachten, da z.T. auch Onlineshops sehr wohl passende informative Artikel in ihren sachbezogenen Blogs schreiben können. Grundsätzlich sollte man diese Auswirkung (trotz fehlender Studien – ich habe zumindest bis jetzt noch keine dazu gefunden) bei bestimmten Branchen mit berücksichtigen, da es wirklich „komisch aussieht„, wenn Ärzte, Anwälte, Schulen, Universitäten etc. ihren kommerziellen Charakter durch Darstellung auf einer .com Domain hervorheben.
  • Eine länderspezifische Domain ist natürlich eine eigene Domain mit den ihr eigenen Rankingsignalen. Dies bedeutet, dass von keinem gemeinsamen Backlinkprofil profitiert werden kann und somit für jeden Markt gesondert Backlinks aufgebaut werden müssen. Der Aufbau eines entsprechenden optimierten Backlinkprofils ist immer äußerst zeit- und ressourcenaufwendig.
  • Es ist nicht immer einfach einen konsistenten Domainnamen aufgrund mangelnder Verfügbarkeit für alle Märkte zu registrieren. 
  • Auch kann eine Registrierung einer Länder-Domainendung besonderen Gesetzen obliegen: So muss z.B. der Registrar in Frankreich oder Kanada Einwohner des jeweiligen Landes sein. Zu bedenken ist allerdings, dass eine eigene länderspezifische Domain, die regionale Gesetzeslage besser berücksichtigen kann
  • Die administrative Aufwand vieler internationaler Domains ist etwas umfangreicher und kostenintensiver: Oft müssen sie bei den Anbietern im jeweiligen Land gekauft bzw. eingerichtet werden. Kleinere Unternehmen sollten dies vielleicht mit berücksichtigen und Märkte priorisieren.
  • Für gleiche Sprachen in verschiedenen Märkten (wie z.B. in GB und US) entsteht unvermeidlich Duplicate Content: Hier hilft die Implemantation des hreflang-Tags. Die Implementation als solches ist normalen Umständen (alle regionalen Inhalte werden auf einem Server in einem CMS gehostet, welches die automatische Erstellung der hreflang-Tags ermöglicht) nicht immer einfach und führt lt. Studien zu 30% fehlerhafter Integration. Bei verschiedenen Servern bzw. CMS-Systemen ist die Automatisierung um einiges schwieriger und muss meist individuell komplett neu programmmiert werden.
  • Für größere Unternehmen mit größeren Ressourcen und mit eigenen Filialen in den einzelnen Ländern, kann die Selbstständigkeit der einzelnen Domains von Vorteil sein. Sie können den einzelnen Landesauftritt komplett autark vewalten und den einzelnen Bedürfnissen der jeweiligen Region besser anpassen. Auch Abstrafungen einzelner Domains seitens Google treffen hier nicht andere Domains.
  • Grundsätzlich gilt: Umso mehr Märkte bedient werden müssen, umso aufwendiger wird die Bereitstellung sowie der Vewaltung von eigenen ccTLDs sowie der Aufbau des notwendigen Domaintrustes z.B durch langwieriges Linkbuilding.
Domainstrategie durch Ländersopezifische Domains in der internationalen SEO
Internationale Domainstrategie

gTLD mit Länder-Subdomains

Beispiel der Verwendung: example.com + de.example.com (Deutschland), fr.example.com (Frankreich)

  • Subdomains für die einzelnen Länder sind einfacher zu erstellen und zu verwalten. Sie können auf dem gleichen Server gehostet und oft auch mit dem gleichen CMS betrieben werden.
  • Subdomains kosten keine zusätzlichen Gebühren, sind immer verfügbar und besondere Ländergesetze für Domains existieren nicht.
  • Zusätzliche Länderversionen können schnell integriert werden.
  • Die zentrale Verwaltung durch ein CMS auf einem Server erlaubt hier oft z.B. durch Plugins die automatisierte Implementierung des hreflang-Tags und Bereitstellung internationaler XML Sitemaps (wodurch auch die Fehlerquellen weniger werden).
  • Das Geotargeting wird weiterhin dadurch erleichtert, dass in der Google Search Console für jede Subdomain eine eigene Property angelegt und länderspezisch ausgerichtet werden kann. Hierbei sendet aber eine Subdomain bzw. die generische TLD nicht die gleichen lokalen Signale, wie eine eigene ccTLD
  • Die oben genannte Studie der GA Agency zeigt, dass generische Domains viel weniger auf den Top-3-Platzierungen vorhanden sind als ccTLDs. Dies war zu erwarten, da ja zumeist regionale, alteingessene Anbieter vor Ort mit eigenen Länderdomains den Wettbewerb bestimmen. Laut Google werden ccTLDs gegenüber gTLDs nicht bevorzugt, gleichzeitig wir aber verkündet: ccTLDs sind ein Hinweis darauf, dass die Website im jeweiligen Land wahrscheinlich relevanter ist.
  • Auch eine Subdomain gilt als eigenständige Domain. Links auf die Hauptdomain helfen nicht direkt der Subdomain (und umgekehrt). Subdomains müssen sich also ebenfalls ihren eigenen Domaintrust teuer erarbeiten. Meist sind jedoch Hauptdomain und Subdomain stärker (nicht nur z.B. durch eine sog. Fahnennavigation) miteinander verlinkt – in diesem Falle fließt mehr Linkjuice von der Hauptdomain zur Subdomain und stärkt diese.
Internationale Domainstrategie Benutzung von gTLDs
Internationale Domainstrategie Benutzung von gTLDs
gTLDs Domainstrategie: Ranking Vergleich
Internationale Domainstrategie: gTLD Rankings bei Google - Quelle: GA Agency

gTLD mit Länder-Unterverzeichnissen

Beispiel der Verwendung: example.com + example.com/de/ (Deutschland), example.com/fr/ (Frankreich)

  • Die Einrichtung von Unterverzeichnissen für die Ländermärkte ist sicherlich die einfachste Methode: Während nicht alle CMS auch Subdomains bedienen können, können sie dies aber sicher mit Verzeichnissen. Auch die automatisierte hreflang-Tag Integration und automatisierte Bereitstellung von internationalen XML Sitemaps ist hier sehr oft möglich. Die technische Verwaltung ist also viel einfacher als bei den vorigen Strategien.
  • Auch hier gilt, dass Verzeichnisse keine zusätzlichen Kosten für Registrierung etc. verursachen und zusätzliche Länderversionen schnell eingerichtet sind.
  • Das Geotargeting findet hier ausschließlich durch die hreflang-Implementation statt. Hier ist die Implementation aber eben automatisiert möglich.
  • Ein Unterverzeichnis stellt keine eigene Domain dar: d.h. jeder Backlink wird dem gesamten Domaintrust der Hauptdomain mit seinen Unterverzeichnissen zugeordnet (stärkt also alle Inhalte). Hierbei ist es egal, ob der Link in ein Unterverzeichnis verweist oder auf die Hauptdomain.
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Domainstrategie - internationale Unterverzeichnisse
Internationale Domainstrategie: Unter einer generischen TLD finden sich die Unterverzeichnisse der Regionen
Ranking von regioanlen Unterverzeichnissen
Unter den Top-3-Positionen finden sich am zweithäufigsten Unterverzeichnisse. Quelle: GA Agency

Mischformen der internationalen Domainsstrategien

Beispiel der Verwendung: example.com + example.com/de/ (Deutschland), example.com/fr/ (Frankreich)

  • Die Einrichtung von Unterverzeichnissen für die Ländermärkte ist sicherlich die einfachste Methode: Während nicht alle CMS auch Subdomains bedienen können, können sie dies aber sicher mit Verzeichnissen. Auch die automatisierte hreflang-Tag Integration und automatisierte Bereitstellung von internationalen XML Sitemaps ist hier sehr oft möglich. Die technische Verwaltung ist also viel einfacher als bei den vorigen Strategien.
  • Auch hier gilt, dass Verzeichnisse keine zusätzlichen Kosten für Registrierung etc. verursachen und zusätzliche Länderversionen schnell eingerichtet sind.
  • Das Geotargeting findet hier ausschließlich durch die hreflang-Implementation statt. Hier ist die Implementation aber eben automatisiert möglich.
  • Ein Unterverzeichnis stellt keine eigene Domain dar: d.h. jeder Backlink wird dem gesamten Domaintrust der Hauptdomain mit seinen Unterverzeichnissen zugeordnet (stärkt also alle Inhalte). Hierbei ist es egal, ob der Link in ein Unterverzeichnis verweist oder auf die Hauptdomain.
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Hybridlöungen für die nternationale Domainstrategie
Internationale Domainstrategie: Unter einer generischen TLD finden sich die Unterverzeichnisse der Regionen

Multinational ≠ Multilingual

Internationale Keyword-Recherche:

Kulturelle und sprachliche Unterschiede sowie ein anderes Suchverhalten können die internationale Keyword-Recherche komplizieren – Keywords sollten nicht einfach direkt übersetzt werden, sondern lokal spezifische Suchbegriffe verwendet werden. 

Hierfür ist ein tiefes Sprachverständnis nötig: professionelle, muttersprachliche ÜbersetzerInnen sind hier zu bevorzugen. Für die Recherche potentieller Keywords hat sich auch der Google Keywordplaner mit der Funktion „Neue Keywords entdecken“ für den jeweiligen Markt bewährt. Auch durch die Eingabe der URL einer lokalen Konkurrenz können spezifische Keywords gefunden werden. 

Die Analyse der lokalen Wettbewerber sollte ohnehin dringend erfolgen. Auch die lokalen Suchmaschinen können bei der Keyword-Recherche helfen, indem sie durch entsprechende Synonyme bzw. durch das Feature „Nutzer suchten auch…“ oder „Meinten Sie…) weitere Rückschlüsse auf zu verwendende Keywords liefern.

Internationale Zielgruppenanalyse:

Die kulturellen Unterschiede bedingen oft auch ein andere Bedürfnisse, Vorlieben und ein verändertes Suchverhalten der internationalen Zielgruppen: analysieren Sie demografische Daten, kulturelle Besonderheiten und Markttrends, um Ihre Inhalte und SEO-Strategien entsprechend anzupassen.

Lokalisierung des Content-Marketings

Auch die Inhalte der Webseiten sollten auf die internationalen Zielgruppen ausgerichtet werden:

  • Arbeiten Sie mit professionellen Übersetzern zusammen, um sicherzustellen, dass Ihre Inhalte natürlich und ansprechend sind. Vermeiden Sie automatische Übersetzungen, die oft ungenau und unverständlich sind.
  • Passen Sie Inhalte an lokale kulturelle Gegebenheiten an, einschließlich Maßeinheiten, Währungen, Datumsformate und spezifische kulturelle Referenzen. Berücksichtigen Sie auch lokale Feiertage, Trends und kulturelle Präferenzen.
  • Erstellen Sie Inhalte, die lokale Fragen beantworten und relevante Informationen liefern.
  • Nutzen Sie lokale soziale Netzwerke und Plattformen, um Ihre Inhalte zu verbreiten und eine engagierte Community aufzubauen. Plattformen wie VKontakte in Russland, Weibo in China und andere regionale Netzwerke können sehr effektiv sein.
  • Interagieren Sie regelmäßig mit Ihren internationalen Followern, um deren Vertrauen und Loyalität zu gewinnen. Beantworten Sie Kommentare, teilen Sie relevante Inhalte und nehmen Sie aktiv an Diskussionen teil.
  • Nutzen Sie PR- und Content-Marketing-Strategien, um auf Ihre lokalen Seiten aufmerksam zu machen. Veröffentlichen Sie Pressemitteilungen, Gastartikel und gesponserte Inhalte in lokalen Medien.
  • Erstellen Sie Backlinks von lokalen, vertrauenswürdigen Websites. Dies erhöht Ihre Autorität und Sichtbarkeit in den Suchmaschinenrankings des jeweiligen Landes. Suchen Sie nach Möglichkeiten, um von lokalen Nachrichtenportalen, Blogs und Branchenverzeichnissen verlinkt zu werden.

Lesen Sie hier mehr zu: SEO Contentmarketing

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FAQs zu internationales SEO

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Der Googlebot ist ein Webcrawler. Die Software ist eigentlich nichts anderes als ein Chrome-Browser, der aktiv den Links im Internet folgt und die Webseiteninformationen für die weitergehende Indexierung verwendet. Der Googlebot crawlt also über das HTTP-Protocoll wie der normale User auch, mit der Einschränkung.

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Im Durchschnitt dauert es drei Tage bis Google eine aktualisierte oder neue Seite crawlt. Hierbei spielen aber auch die Qualität, Aktualität, Schnelligkeit, Verlinkung der Website eine Rolle. Nachrichtenseiten werden übrigens häufiger gecrawlt.

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Picture of Der Autor: Robert Goese - SEO Beratung aus Berlin
Der Autor: Robert Goese - SEO Beratung aus Berlin

Über 19 Jahre SEO-Erfahrung in Agenturen wie IBM iX, bei Scholz & Friends, beim Bauer Verlag und als selbstständiger SEM-Agentur Inhaber. Von der lokalen Rechtsanwaltsseite über mittelständische Unternehmen bis zu hin zu Airbus, Siemens, VW Nutzfahrzeuge, Hyundai, AOK und viele deutsche Ministerien etc.

SEO ist für mich immer ganzheitlich und userzentriert. Sie spielt somit in allen digitalen Bereichen eine große Rolle. Von der Strategie, beim Design, im technischen Development und im Marketing. Hierdurch wird SEO nie langweilig und ich lerne jeden Tag noch etwas hinzu.

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